Dieselskandal: Arbeitgeber verwahren sich gegen Vorwurf der "Kumpanei"

Osnabrück. In der Debatte über den Dieselskandal plädieren die Arbeitgeber für eine engere Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sagte in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag): "Je größer die Schwierigkeiten sind, die man mit einem anderen hat, desto mehr muss man mit ihm reden. Deshalb ist es falsch, wenn Umweltverbände fordern: Ihr dürft nicht mehr am selben Tisch sitzen." Kramer verwahrte sich zugleich gegen Vorwürfe, es gebe eine Kumpanei zwischen Politik und Wirtschaft.

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